Zrínyi-Gedenktage (Zrínyi Napok)
Im September erinnert die Stadt mit historischen Nachstellungen und Programmen an die Belagerung von 1566 und Miklós Zrínyi.
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Probieren Sie diesen Fleischklassiker in den Gasthäusern in der Nähe des Burgviertels.
In den lokalen Konditoreien am Hauptplatz finden Sie traditionelle ungarische Süßwaren.
Suchen Sie nach Weinen aus der nahen Weinregion Pécs in den kleinen Weinbars der Stadt.
Besuchen Sie den Marktplatz im Zentrum für frisches Obst und regionales Handwerk.
In kleinen Läden in der Innenstadt finden Sie oft traditionelle ungarische Töpferwaren.
Die Grünflächen rund um die Burgmauern bieten einen ruhigen Ort für einen Spaziergang.
Ein ruhiger Angel- und Picknickplatz etwas außerhalb des Stadtzentrums.
Wassertemperatur…
Im September erinnert die Stadt mit historischen Nachstellungen und Programmen an die Belagerung von 1566 und Miklós Zrínyi.
Traditionelles Gedenkfest am ersten Septemberwochenende, seit 1833 gefeiert, das an die Belagerung von Szigetvár 1566 und den Helden Miklós Zrínyi erinnert.
Historisches Gedenkfest zur Belagerung von 1566 und dem Helden Miklós Zrínyi. Reenactments, Umzüge und Programme an der Burg von Szigetvár.
Historisches Festival im August an der Zrínyi-Burg, das den Beginn der Belagerung von 1566 mit Burg- und Schlachtspielen und Epochengastronomie nachstellt.
Szigetvár ist eine historisch bedeutende Stadt im Süden Ungarns, die vor allem durch die heldenhafte Belagerung von 1566 Weltruhm erlangte. In jenem Jahr verteidigte der Adlige Miklós Zrínyi die Festung mit einer kleinen Schar von Soldaten gegen das riesige Heer des osmanischen Sultans Süleyman des Prächtigen. Obwohl die Verteidiger schließlich unterlagen, war der Widerstand so heftig, dass der Feldzug der Osmanen gegen Wien abgebrochen werden musste und der Sultan während der Belagerung verstarb. Die heutige Festungsanlage zeigt beeindruckende Mauern und beherbergt das Zrínyi-Miklós-Museum sowie die ehemalige Moschee des Sultans Süleyman, die später in eine christliche Kirche umgewandelt wurde. Ein weiteres bedeutendes Denkmal ist der Park der ungarisch-türkischen Freundschaft, der an der Stelle errichtet wurde, wo vermutlich das Herz des Sultans bestattet wurde. Neben ihrer militärhistorischen Bedeutung verfügt die Stadt über ein modernes Thermalbad, das auf Heilwasser aus über 600 Metern Tiefe basiert. Szigetvár bewahrt sein Erbe durch jährliche Gedenkfeiern und historische Spiele, die Besucher aus ganz Europa anziehen. Die Architektur der Innenstadt spiegelt die wechselvolle Geschichte zwischen osmanischer Besatzung und habsburgischem Wiederaufbau wider.
Am angenehmsten reist du im Zeitraum Jun–Aug.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
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| Ø °C | 0 | 1 | 6 | 12 | 17 | 21 | 24 | 23 | 17 | 12 | 6 | 1 |
| Regen mm | 41 | 47 | 44 | 42 | 79 | 75 | 63 | 58 | 68 | 60 | 48 | 48 |
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Beginnen Sie Ihren Tag auf dem historischen Zrínyi-Platz, dem Herzen von Szigetvár. Am Vormittag erkunden Sie die osmanische Vergangenheit in der Ali-Pascha-Moschee, bevor Sie die heldenhaften Mauern der Burg Szigetvár und das darin befindliche Museum erobern. Der Nachmittag ist der Entspannung gewidmet: Ein langer Spaziergang führt Sie zum Thermalbad, wo Sie sich im Heilwasser erholen. Schließen Sie den Tag mit einem friedlichen Moment am Musikpavillon ab und genießen Sie die Atmosphäre der Stadt.
Morgens starten wir unter Regenschirmen am Zrínyi-Platz. Die Ali-Pascha-Moschee bietet einen ersten trockenen Rückzugsort. Mittags erkunden wir die Innenräume der Burg und das Museum im Andrássy-Palast, um dem Regen zu entkommen. Nachmittags ist das Thermalbad der ideale Ort, um in warmen Innenbecken zu entspannen. Abends wirkt der Musikpavillon im Regen friedlich und stimmungsvoll.
Ein frischer Wintermorgen am Zrínyi-Platz leitet den Tag ein. Die Moschee strahlt eine besondere Ruhe aus. Mittags wärmen wir uns in den Ausstellungsräumen der Burg auf, während wir die Geschichte von 1566 studieren. Der Höhepunkt ist der Nachmittag im Thermalbad, wenn der Dampf der Außenbecken in den Frost steigt. Den frühen Sonnenuntergang genießen wir am Musikpavillon, bevor die Kälte anzieht.
Schwingen Sie sich auf den Sattel und beginnen Sie am Zrínyi-Platz. Der Vormittag gehört ganz der Geschichte: Radeln Sie zur mächtigen Burg und tauchen Sie tief in die Vergangenheit ein. Mittags lockt das Thermalbad zur Erholung der müden Muskeln. Am Nachmittag führt Sie eine längere, aber lohnende Radtour zum Park der Ungarisch-Türkischen Freundschaft, einem Symbol der Versöhnung. Beenden Sie den Tag mit einem Besuch der Ali-Pascha-Moschee, bevor Sie zurück ins Zentrum rollen.
Ein sportlicher Start am Zrínyi-Platz trotz Regen. Mit guter Kleidung erreichen wir schnell die Burg, wo wir das Museum besuchen. Nachmittags radeln wir vorsichtig zum Thermalbad, um uns im warmen Wasser zu regenerieren. Der Park der Freundschaft wirkt im Regen melancholisch, bevor wir zur Moschee zurückkehren.
Klirrende Kälte begleitet uns vom Zrínyi-Platz zur Burg. Die kurze Fahrt hält uns warm, bevor wir die historischen Mauern besichtigen. Mittags radeln wir zügig zum Thermalbad, dem besten Ort für Radfahrer im Winter. Ein Abstecher zum Freundschaftspark bietet weite Winteransichten, bevor wir an der Moschee enden.
Nutzen Sie Ihr Auto, um Szigetvár und seine Umgebung effizient zu erkunden. Parken Sie im Zentrum und widmen Sie den Vormittag dem historischen Herzen der Stadt: der Burg, dem Museum und dem Zrínyi-Platz. Nach dem Mittagessen fahren Sie nach Turbék, um die ruhige Atmosphäre der Wallfahrtskirche zu erleben. Der nächste Halt ist der Park der Ungarisch-Türkischen Freundschaft, ein Ort des Nachdenkens. Beenden Sie den Tag mit einer wohlverdienten Entspannung im Thermalbad, das nur einen kurzen Spaziergang vom Park entfernt ist.
Bequemer Start mit dem Auto am Burgzentrum. Wir parken nah am Eingang, um trocken in das Museum zu gelangen. Nach der Fahrt zur Turbéker Kirche verbringen wir den Nachmittag im Thermalbad. Das Wetter spielt drinnen keine Rolle, bevor wir im trockenen Fahrzeug den Tag beenden.
Winterlicher Roadtrip durch Szigetvár. Wir starten beheizt am Burgzentrum und genießen die schneebedeckten Zinnen. Auf dem Weg zur Turbéker Kirche wärmen wir uns im Auto auf. Den Nachmittag verbringen wir im Spa, während draußen der Frost klirrt, und fahren im Warmen zurück.
