Pécser Tage (Pécsi Napok)
Im September feiert die ehemalige Kulturhauptstadt Europas mit Konzerten, Ausstellungen und Straßenfesten in der Altstadt.
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Probieren Sie diese lokale Weißweinsorte in einer der Weinstuben in der Király-Straße.
Genießen Sie eine Tasse in einem traditionellen Café am Széchenyi-Platz.
Probieren Sie Cevapcici und gegrilltes Fleisch in einem Restaurant in der Nähe der Barbakane.
Authentische Keramik und Souvenirs finden Sie in den Geschäften im Zsolnay-Kulturviertel.
Kaufen Sie eine Flasche Villányer oder Siklóser Wein in einem Weinfachgeschäft im Zentrum.
Stöbern Sie in den kleinen Boutiquen und Kunsthandwerksläden auf der Király-Straße.
Ein friedlicher Park mit den Überresten eines Renaissance-Sommerpalastes und idyllischen Ausblicken.
Ein ruhiger Rückzugsort der Universität mit einer reichhaltigen Flora.
Spazieren Sie zur Kapelle hinauf für einen ruhigen, beeindruckenden Blick auf die Stadt und die Berge.
Wassertemperatur…
Im September feiert die ehemalige Kulturhauptstadt Europas mit Konzerten, Ausstellungen und Straßenfesten in der Altstadt.
Stadtfest von Pécs im September mit Konzerten, Straßenprogrammen, Kunst und Gastronomie in der mediterranen Innenstadt.
Stadtfest von Pecs im September mit Konzerten, Strassenprogrammen, Kunst und Gastronomie in der mediterranen Innenstadt.
Kulturfestival im Frühjahr in der ehemaligen Kulturhauptstadt Europas Pécs. Konzerte, Theater, Ausstellungen und Veranstaltungen in der ganzen Stadt.
Jährliches Weinfest im Herbst (meist September) in der Innenstadt von Pécs mit Weinen der Region Villány-Siklós, Musik und Gastronomie.
Pécs, im Südwesten Ungarns am Fuße des Mecsek-Gebirges gelegen, ist eine Stadt mit einer über 2000-jährigen Geschichte und einer außergewöhnlichen kulturellen Vielfalt. Gegründet von den Römern als Sopianae, beherbergt sie eine frühchristliche Nekropole aus dem 4. Jahrhundert, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Die Stadt ist bekannt für ihre Architektur aus verschiedenen Epochen, darunter die imposante Kathedrale von Pécs und die ehemalige Moschee von Pascha Qasim, die heute als katholische Kirche genutzt wird und ein Symbol für die wechselvolle Geschichte unter osmanischer Herrschaft ist. Pécs beherbergt zudem die älteste Universität Ungarns, die bereits im Jahr 1367 gegründet wurde. Die berühmte Zsolnay-Porzellanmanufaktur, deren farbenfrohe Keramiken viele Dächer der Stadt zieren, ist hier beheimatet und prägt das künstlerische Erbe der Region. Im Jahr 2010 war Pécs Kulturhauptstadt Europas, was die Bedeutung der Stadt als Zentrum für Kunst, Musik und Bildung unterstrich. Die mediterrane Atmosphäre der Innenstadt mit ihren Cafés und Museen macht Pécs zu einem der beliebtesten Reiseziele Ungarns. In Pécs gewann Attila Péterffy (parteilos, oppositionsgestützt) 2024 erneut die Bürgermeisterwahl. Die Stadt baute ihr kulturelles und universitäres Profil rund um die UNESCO-Welterbestätte der frühchristlichen Grabkammern weiter aus.
Am angenehmsten reist du im Zeitraum Jun–Aug.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
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| Ø °C | 0 | 1 | 6 | 12 | 17 | 21 | 24 | 23 | 17 | 12 | 6 | 1 |
| Regen mm | 41 | 47 | 44 | 42 | 79 | 75 | 63 | 58 | 68 | 60 | 48 | 48 |
So sieht es gerade in der Nähe von Fünfkirchen aus.
Pecs: Uranvaros: Pécs - Városközpont · 2.4 km · Webcam auf Windy öffnen · Webcams bereitgestellt von Windy.com
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Ihr Tag in Pécs beginnt am pulsierenden Széchenyi-Platz, wo osmanische und ungarische Geschichte aufeinandertreffen. Am Vormittag erkunden Sie das unterirdische UNESCO-Weltkulturerbe, die frühchristliche Nekropole. Gegen Mittag besteigen Sie die Türme der Kathedrale und spazieren entlang der mittelalterlichen Mauern am Barbakan. Der Nachmittag ist der Kunst gewidmet, von Vasarelys Op-Art bis zur einzigartigen Keramik im Zsolnay-Viertel, wo Ihr Tag voller Kultur ausklingt.
Morgens am Széchenyi-Platz und an der Basilika hilft ein robuster Regenschirm auf den kurzen Wegen. Mittags bieten der Bischofspalast und das farbenfrohe Zsolnay-Museum einen hervorragenden trockenen Unterschlupf. Nachmittags atmen wir die frische, kühle Luft auf den befestigten Wegen des Tettye-Parks ein. Abends trocknen wir uns bei einer heißen Suppe und einem guten Essen im Corso Restaurant auf.
Am winterlichen Morgen erkunden wir den Széchenyi-Platz und wärmen uns in der beeindruckenden Basilika auf. Zur Mittagszeit bieten der Bischofspalast und das Zsolnay-Museum gemütliche, beheizte Räume voller Geschichte. Am Nachmittag steigen wir zum Tettye-Park hinauf, wo die frühe Dämmerung einen schönen Blick auf die Lichter der Stadt freigibt. Den kalten Tag beenden wir mit einem herzhaften, warmen Abendessen im Corso Restaurant.
Schwingen Sie sich auf Ihr Rad und starten Sie am Széchenyi-Platz. Die erste Etappe führt Sie ostwärts zum weitläufigen Zsolnay-Viertel, wo Sie Kunst und Architektur genießen. Zurück im Zentrum, widmen Sie sich den historischen Schätzen: der Moschee, der prächtigen Kathedrale und dem Barbakan. Nach einer Mittagspause mit einem Hauch von Op-Art im Vasarely-Museum, unternehmen Sie eine letzte, belebende Fahrt bergauf zum Tettye-Park, um den Tag mit einer schönen Aussicht abzuschließen.
Morgens radeln wir vorsichtig über den nassen Széchenyi-Platz zur Basilika. Mittags stellen wir unsere Fahrräder ab, um den Bischofspalast und das Zsolnay-Museum trockenen Fußes zu erkunden. Am Nachmittag erfordert der feuchte Anstieg zum Tettye-Park etwas Ausdauer, aber die Waldluft ist wunderbar frisch. Abends lassen wir den regnerischen Radtag bei einem gemütlichen Essen im Corso Restaurant ausklingen.
An diesem winterlichen Morgen radeln wir frisch verpackt zum Széchenyi-Platz und zur Basilika. Mittags wärmen wir uns bei den Besichtigungen des Bischofspalastes und des Zsolnay-Museums auf, bevor wir wieder in die Kälte hinausgehen. Nachmittags hält uns der sportliche Aufstieg zum Tettye-Park warm, während die Sonne früh untergeht. Abends belohnen wir uns für die winterliche Fahrradtour mit einem festlichen Essen im Corso Restaurant.
Ihr Autotag beginnt hoch oben auf dem Mecsek-Hügel am Fernsehturm, wo Sie die beste Aussicht genießen. Danach fahren Sie zum Zsolnay-Viertel für einen Vormittag voller Kunst. Gegen Mittag parken Sie im Stadtzentrum, um den historischen Kern zu Fuß zu erkunden. Sie beginnen am Széchenyi-Platz, essen zu Mittag und tauchen dann in die unterirdische Welt der Nekropole ein. Der Tag endet mit der Erkundung des Domplatzes und des Barbakans, bevor Sie zu Ihrem Auto zurückkehren.
Morgens fahren wir entspannt zu unserem ersten Cluster am Széchenyi-Platz und parken nahe der Basilika. Mittags bietet das Auto bequemen Schutz auf dem Weg zum Zsolnay-Museum, wo wir dem Regen entfliehen. Nachmittags fahren wir bequem zum Tettye-Park und dem Aussichtspunkt, ohne bei dem nassen Wetter weit bergauf laufen zu müssen. Abends parken wir nahe dem Corso Restaurant und genießen dort eine warme Mahlzeit.
Am Wintermorgen parken wir im Zentrum, um die Kälte bei den kurzen Wegen zum Széchenyi-Platz und zur Basilika zu minimieren. Mittags schätzen wir die Autoheizung auf der kurzen Fahrt zum Zsolnay-Museum. Nachmittags fahren wir komfortabel die vereisten Straßen zum Tettye-Park hinauf, um den frühen Sonnenuntergang vom Aussichtspunkt zu genießen. Den kalten Tag beenden wir mit einer warmen Fahrt zurück ins Zentrum zum Corso Restaurant.
Eine der besterhaltenen osmanischen Moscheen Ungarns, die noch immer über ihr originales Minarett verfügt.
