A hajógyár épített öröksége – tárlatvezetés
Geführtes Freiluftprogramm an der Kórház utca mit Einblicken in die Architektur und Planung des historischen Schiffswerftsareals.
Plizio Visual Lab
Ein klassisches Gericht, das Sie in den historischen, traditionellen Wirtshäusern in der Nähe des Hauptplatzes probieren sollten.
Holen Sie sich einen frischen Lángos mit Knoblauch in der Unterführung am Flórián tér, ein legendärer Snack bei den Einheimischen.
Genießen Sie lokale Biersorten in einem der gemütlichen Pubs, die sich in den alten Straßen abseits des Fő tér verstecken.
Besuchen Sie diesen Markt am besten an einem Samstagmorgen, um eine große Auswahl an frischen lokalen Produkten und Fleisch zu finden.
Schlendern Sie durch die älteren Seitenstraßen, um kleine Läden voller Vintage-Schätze und Retro-Artikel zu entdecken.
Ein riesiger Park, nur einen kurzen Spaziergang vom Zentrum entfernt, günstig gelegen für Spaziergänge am Flussufer unter riesigen Bäumen.
Der bewaldete Hügel rund um das Museum hat einen ruhigen Rückzugsort und eine schöne Aussicht über die Stadt.
Wassertemperatur…
Geführtes Freiluftprogramm an der Kórház utca mit Einblicken in die Architektur und Planung des historischen Schiffswerftsareals.
Sonderausstellung des Óbudai Múzeum rund um Miniaturgastronomie als Teil der Reihe „Hagyományainkból táplálkozunk“.
Länger laufende Ausstellung mit Kinderzeichnungen der Aelia Sabina Kunstschule in Óbuda.
Kammerausstellung in der Óbudai Platán Könyvtár mit Zeichnungen des Autors und Illustrators Dániel András.
Sonderausstellung im Óbudai Múzeum über Geschichte, Technik und Menschen des historischen Schiffswerftsstandorts.
Óbuda ist der älteste und geschichtsträchtigste Teil von Budapest und bildet heute das Zentrum des III. Bezirks. Die Besiedlung reicht bis in die Römerzeit zurück, als hier Aquincum, die Hauptstadt der Provinz Pannonia, mit zwei Amphitheatern, Tempeln und ausgedehnten Wohnvierteln florierte. Im Mittelalter war Óbuda eine bedeutende königliche Residenz und Sitz der ungarischen Königinnen, bevor es nach der Türkenherrschaft in den Besitz der Familie Zichy überging, die hier ein prächtiges Barockschloss errichtete. Im Jahr 1873 vereinigte sich Óbuda mit Buda und Pest zur heutigen Metropole Budapest, bewahrte jedoch lange seinen kleinstädtischen Charakter mit Weinstuben und Handwerksbetrieben. Trotz der massiven städtebaulichen Veränderungen durch den Bau von Plattenbausiedlungen in den 1970er Jahren ist der historische Kern um den Fő tér (Hauptplatz) mit seinen Kopfsteinpflastergassen und Museen erhalten geblieben. Heute ist Óbuda ein quirliger Stadtteil, der antike Ruinen mit moderner Kultur verbindet und Schauplatz des weltberühmten Sziget-Festivals auf der Schiffswerft-Insel ist.
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