Rockmaraton
Seit 1992 jaehrlich im Juli auf der Szalki-Insel in Dunaujvaros stattfindendes Rock- und Metal-Festival mit mehreren Tagen Livemusik, Camping und Begleitprogramm.
PlizioGo
Probieren Sie diese in einem traditionellen Fischrestaurant (Halászcsárda) direkt am Donauufer.
Holen Sie sich dieses klassische frittierte Fladenbrot frisch und heiß auf dem lokalen Markt.
Genießen Sie ein Stück Somlói Galuska oder Dobostorte in einer klassischen Konditorei an der Hauptstraße.
Der beste Ort für frische saisonale Produkte, lokalen Honig und traditionellen ungarischen Paprika.
Die Hauptstraße präsentiert eine Mischung aus lokalen Geschäften, Bekleidungsboutiquen und Dingen des täglichen Bedarfs.
Eine friedliche Halbinsel mit Sandstrand, Angelplätzen und ruhigen Naturpfaden.
Ein ruhiger, von Bäumen gesäumter Fußweg, passend für einen entspannten Nachmittagsspaziergang abseits des Verkehrs.
Wassertemperatur…
Seit 1992 jaehrlich im Juli auf der Szalki-Insel in Dunaujvaros stattfindendes Rock- und Metal-Festival mit mehreren Tagen Livemusik, Camping und Begleitprogramm.
Seit 1992 jährlich im Juli auf der Szalki-Insel in Dunaújváros stattfindendes Rock- und Metal-Festival mit mehreren Tagen Livemusik, Camping und Begleitprogramm.
Dunaújváros liegt am östlichen Rand der Mezőföld-Ebene am Ufer der Donau und ist eine der jüngsten Städte Ungarns, die in den 1950er Jahren unter dem Namen Sztálinváros gegründet wurde. Ursprünglich als sozialistische Musterstadt und Zentrum der Schwerindustrie zur Versorgung der Donau-Eisenhütten geplant, trägt ihre Architektur die Merkmale des sozialistischen Realismus. Das Gebiet war jedoch bereits in der Antike bewohnt; hier befand sich das römische Militärlager und die Siedlung Intercisa, deren Funde im Intercisa-Museum aufbewahrt werden. Das moderne Erscheinungsbild der Stadt wird durch breite Straßen, parkähnliche Plätze und den Skulpturenpark am Donauufer geprägt, der eine Freiluftausstellung zeitgenössischer Stahlbildhauerei ist. Die Wirtschaft basiert auch heute noch maßgeblich auf der Metallurgie und der Papierindustrie, aber auch ihre Rolle in Bildung und Kultur ist für die Region von Bedeutung.
Am angenehmsten reist du im Zeitraum Jun–Aug.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Ø °C | -1 | 1 | 6 | 12 | 17 | 21 | 24 | 23 | 18 | 12 | 6 | 0 |
| Regen mm | 37 | 41 | 39 | 34 | 63 | 67 | 62 | 60 | 59 | 50 | 42 | 42 |
So sieht es gerade in der Nähe von Neustadt an der Donau aus.
Kisapostag: Dunaújváros -> Dunaföldvár · 5.8 km · Webcam auf Windy öffnen · Webcams bereitgestellt von Windy.com
Sehenswerte Orte in der Nähe
Von wo startest du? Wir bauen die Route hierher, mit Stopps und Länder-Hinweisen unterwegs.
© OpenStreetMap contributors · OpenRouteService
Ihr Tag in Dunaújváros beginnt auf dem Rathausplatz, dem Herzen der sozialistischen Planstadt. Vormittags tauchen Sie im Intercisa-Museum tief in die römische Vergangenheit ein. Nach einem Spaziergang zu den nahen Ruinen geht es am Nachmittag an die Donau. Der Skulpturenpark und die ruhige Szalki-Insel bieten Entspannung. Der Abend klingt mit dem Blick auf den beleuchteten Wasserturm aus, ein Kontrastprogramm zur antiken Geschichte.
Ein regnerischer Morgen am Rathausplatz; die sozialistische Architektur wirkt imposant im grauen Licht. Mittags bietet das Intercisa Museum einen trockenen Zufluchtsort voller Geschichte. Nachmittags spazieren wir mit dem Schirm durch den Skulpturenpark, wo der Stahl im Regen glänzt. Der Tag endet am beleuchteten Wasserturm, dessen Lichter sich in den Pfützen spiegeln.
Ein frostiger Morgen am Rathausplatz, wo die weite Fläche die Winterkälte betont. Mittags wärmen wir uns im Intercisa Museum auf, während die Wintersonne tief steht. Nachmittags am Donauufer erleben wir einen frühen, farbenfrohen Sonnenuntergang hinter den Skulpturen. Den Abend genießen wir bei den Lichtern der Stadt und dem markanten Wasserturm.
Schwingen Sie sich in Dunaújváros aufs Rad und starten Sie am Rathausplatz. Die erste Etappe führt Sie zu den römischen Wurzeln der Stadt im Intercisa-Museum. Weiter geht es entlang der Donau durch den Skulpturenpark, bevor Sie die beeindruckende Pentele-Brücke erklimmen. Nach der Anstrengung erwartet Sie eine entspannte Mittagspause auf der Szalki-Insel. Der Wasserturm markiert den Endpunkt der Tour, bevor Sie das Rad wieder abgeben.
Ein nasser Start am Rathausplatz; wir rüsten uns für eine Fahrt durch die Industriestadt. Im Intercisa Museum legen wir eine lange Pause ein, bis der schlimmste Regen nachlässt. Die Fahrt zum Skulpturenpark bietet bei Regen dramatische Ausblicke auf die Donau. Über die Pentele-Brücke geht es zügig zurück, bevor wir das Rad im Zentrum abgeben.
Ein kalter Vormittag auf dem Rad; der Fahrtwind am Rathausplatz ist schneidend. Wir verbringen viel Zeit im Museum, um die Hände aufzuwärmen. Die Fahrt entlang der Donau bietet eine klare, frostige Sicht auf die Skulpturen und den Fluss. Nach einem kurzen Abstecher zur Pentele-Brücke im Winterlicht geben wir die Räder noch vor der frühen Dunkelheit ab.
Mit dem Auto erkunden Sie Dunaújváros in drei thematischen Clustern. Der Vormittag ist dem römischen Erbe gewidmet: Parken Sie am Intercisa-Museum und spazieren Sie zu den Ruinen. Mittags fahren Sie ins Stadtzentrum, um den sozialistischen Rathausplatz zu erleben und in der Nähe des Wasserturms zu Mittag zu essen. Der Nachmittag gehört der Donau: Sie parken am Skulpturenpark für einen Spaziergang am Ufer und beenden den Tag mit einer beeindruckenden Fahrt über die Pentele-Brücke.
Eine bequeme Fahrt durch das regnerische Dunaújváros; wir parken direkt am Museum, um trocken zu bleiben. Nach der Besichtigung der römischen Ruinen im Nieselregen genießen wir das Mittagessen beim Wasserturm. Der Skulpturenpark lässt sich gut vom Auto aus und bei kurzen Spaziergängen erkunden. Die Fahrt über die Pentele-Brücke bietet auch bei Regen eine tolle Panoramaaussicht.
Dunaújváros im Winter mit dem Auto erkunden; die Heizung sorgt für eine angenehme Fahrt zwischen den Monumenten. Der Besuch des Museums ist ein warmer Höhepunkt am Vormittag. Am Rathausplatz bewundern wir die verschneite Architektur, bevor es zum Mittagessen geht. Die Fahrt über die Pentele-Brücke bietet im klaren Winterlicht eine spektakuläre Fernsicht auf die gefrorene Landschaft.
