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Ruinen des Königspalastes Rikitea
Die Ruinen des Königspalastes in Rikitea zeugen von der einstigen Macht der Maputeoa-Dynastie auf den Gambier-Inseln. Der Palast wurde im frühen 19. Jahrhundert unter dem Einfluss französischer Missionare aus massiven Korallenkalksteinen errichtet. Er war das zeremonielle und administrative Zentrum der Inselgruppe, bevor Frankreich das Gebiet 1881 offiziell annektierte. Heute sind nur noch die beeindruckenden Grundmauern und Teile der massiven Strukturen erhalten, die sich in unmittelbarer Nähe der monumentalen Kathedrale Saint-Michel befinden. Die Überreste lassen die europäisch inspirierten architektonischen Ambitionen jener Zeit erkennen, kombiniert mit lokalen Baumaterialien. Ein Spaziergang durch die Ruinen vermittelt ein tiefes Verständnis für den raschen kulturellen und politischen Wandel, den Mangareva während der Kolonialisierung und der Christianisierung durchlief.
Beste Reisezeit & Klima
Am angenehmsten reist du im Zeitraum Jul–Sep.
| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez | |
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| Ø °C | 26 | 26 | 26 | 26 | 25 | 24 | 23 | 22 | 22 | 23 | 24 | 25 |
| Regen mm | 144 | 104 | 101 | 116 | 127 | 132 | 82 | 92 | 74 | 131 | 148 | 171 |
📋 Praktische Infos
Geographie
Fakten
- Erbaut für König Maputeoa (reg. 1830-1850)
- Material: Korallenstein
- Fläche des Palastgeländes: 0,5 Hektar
- Anzahl der erhaltenen Räume: 8
- Aufgabe des Palastes: 1880 nach Annexion
- Höhe der Ruinenmauern: bis zu 3 Meter
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