
Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Guinea-Bissau auf einen Blick: Burgen, Naturwunder, historische Altstädte und mehr. Jeder Ort führt zur ausführlichen Seite mit Karte, Tipps und Fotos.

Ein vielseitig genutztes Stadion im Herzen von Bissau, das hauptsächlich für Fußballspiele genutzt wird und eines der ältesten Sportbauwerke der Haup…
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Die Hauptniederlassung der Zentralbank der Westafrikanischen Staaten in Bissau, ein imposantes modernes Gebäude, das die wirtschaftliche Stabilität d…
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Der offizielle Sitz des Präsidenten von Guinea-Bissau, ein prächtiges Gebäude im Kolonialstil, das nach seiner Zerstörung im Bürgerkrieg wiederaufgeb…
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Das größte und wichtigste Krankenhaus des Landes, benannt nach einem Märtyrer des Unabhängigkeitskampfes, ein zentraler Orientierungspunkt in Bissau.
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Ein wichtiger Regierungskomplex in Bissau, der als Tagungsort für nationale Versammlungen und bedeutende staatliche Zeremonien dient.
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Ein historischer Leuchtturm auf einer kleinen Insel gegenüber dem Hafen von Bissau, der Schiffen den Weg durch das Mündungsgebiet des Geba-Flusses we…
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Ein Denkmal in Bissau, das dem 'Tag der Nationalhelden' gewidmet ist und an den Todestag von Amílcar Cabral im Jahr 1973 erinnert.
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Eine strategisch wichtige Brücke, die den Geba-Fluss in der Stadt Bafatá überspannt und den Osten des Landes mit der Hauptstadt verbindet.
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Ein markanter Leuchtturm auf der Insel Bubaque, der als wichtiger Navigationspunkt für Schiffe im Bijagós-Archipel dient.
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Ein entlegener Leuchtturm an der nordwestlichen Küste von Guinea-Bissau, der die nördliche Seegrenze zum Senegal markiert.
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Die Boé-Hügel stellen die höchsten Erhebungen in Guinea-Bissau dar.
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Die Insel Poilão ist ein heiliger Ort für die Bijagós und einer der wichtigsten Nistplätze für die Grüne Meeresschildkröte im gesamten Atlantik.
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Der Rio Grande de Buba ist eigentlich eine lange, fjordähnliche Meeresbucht, die tief ins Landesinnere reicht.
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Dieser Archipel besteht aus 88 Inseln und Inselchen vor der Küste Guinea-Bissaus.
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Bubaque ist das Verwaltungszentrum des Bijagós-Archipels und eine der am besten zugänglichen Inseln.
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Caravela ist die nördlichste Insel des Bijagós-Archipels.
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Der Rio Geba ist der wichtigste Fluss in Guinea-Bissau und fließt durch die Hauptstadt Bissau in den Atlantik.
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Der Rio Corubal entspringt in Guinea und bildet im Osten Guinea-Bissaus spektakuläre Stromschnellen und Wasserfälle.
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Der Rio Mansoa ist ein bedeutender Fluss in Zentral-Guinea-Bissau.
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Diese Inselgruppe ist Teil eines geschützten Meeresnationalparks.
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Der Rio Cacheu fließt durch den Norden des Landes und ist für seine ausgedehnten Mangrovenwälder bekannt.
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Fulacunda im Süden des Landes beherbergt Überreste kolonialer Infrastruktur, die einst Teil eines Netzwerks von Verwaltungs- und Handelsposten waren.
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Das historische Zentrum von Cacheu umfasst koloniale Verwaltungsgebäude und Kirchen aus der portugiesischen Zeit.
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Die katholische Mission in Mansôa ist eine der ältesten Bildungseinrichtungen der Region.
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Das Fort von Cacheu ist eines der ältesten europäischen Bauwerke in Westafrika.
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Buba liegt am Ende des Rio Grande de Buba und war historisch ein strategischer Hafen für den Export von Waren aus dem Südosten.
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Guiledje war ein wichtiger strategischer Militärstützpunkt während des Befreiungskrieges.
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Farim wurde im 17.
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Dieses Denkmal erinnert an das Massaker von Pidjiguiti im Jahr 1959, bei dem streikende Hafenarbeiter von der portugiesischen Polizei getötet wurden.
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Eine historische Festung im Zentrum von Bissau, die im 17.
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Ein historischer Flusshafen am Rio Geba, der einst ein wichtiger Umschlagplatz für den Handel mit dem Landesinneren war.
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Varela an der nordwestlichen Küste ist bekannt für einige der schönsten Strände des Festlandes.
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Der Nationalpark am Rio Cacheu schützt eines der größten zusammenhängenden Mangrovengebiete Westafrikas.
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Kansalá war die befestigte Hauptstadt des Kaabu-Reiches, eines mächtigen Mandinka-Staates, der weite Teile der Region beherrschte.
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Das Kolonialviertel von Bafatá ist bekannt für seine pastellfarbenen Gebäude und Kopfsteinpflasterstraßen.
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An der nordwestlichen Küste bei Varela finden sich seltene Dünenformationen, die den Übergang vom Atlantik zum Festland markieren.
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Die Boé-Hochebene ist eine felsige und hügelige Region im Südosten, die sich deutlich von den flachen Küstenebenen des Landes abhebt.
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Das Becken des Corubal-Flusses im Osten des Landes weist ein abwechslungsreiches Relief mit tief eingeschnittenen Tälern und Plateaus auf.
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Die Küste von Bubaque zeigt interessante geologische Formationen aus Lateritgestein, das bei Ebbe weite Plateaus bildet.
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Die ausgedehnte Tiefebene entlang des Geba-Flusses ist durch saisonale Überschwemmungen und fruchtbare Sedimentablagerungen geprägt.
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Das Marsch- und Sumpfland von Biombo ist ein Übergangsrelief zwischen den sandigen Küsten und den inneren Flussebenen.
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Rund um die Stadt Bafatá erhebt sich das Gelände leicht und bildet eine malerische Hügellandschaft oberhalb des Geba-Flusses.
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Im tiefen Süden von Tombali finden sich die letzten Reste des ursprünglichen westafrikanischen Regenwaldes in Guinea-Bissau.
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Moderne Bewässerungsanlagen am Geba-Fluss ermöglichen den ganzjährigen Anbau von Gemüse und Getreide.
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Die Oio-Region besteht überwiegend aus einem sanft gewellten Plateau, das für den großflächigen Landbau genutzt wird.
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Die Cacheu-Ebene ist eine flache Sedimentebene im Norden, die von zahlreichen Meeresarmen und Kanälen durchzogen ist.
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Im trockeneren Osten des Landes, um Gabú, ist der Baumwollanbau eine wichtige landwirtschaftliche Tätigkeit.
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Wichtige Nist- und Ruheplätze für zahlreiche Seevögel im Nationalpark João Vieira e Poilão.
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Der dichte Wald der Insel Rubane ist ein Paradebeispiel für die unberührte Vegetation der Bijagós-Inseln.
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Sichere und flache Strandabschnitte auf der Insel Bubaque, die ideal für Kinder zum Spielen und Schwimmen sind.
Mehr erfahren →Zu den beliebtesten zählen Estádio Lino Correia, BCEAO-Gebäude Bissau, Präsidentenpalast von Bissau, Nationalkrankenhaus Simão Mendes, Palácio Colinas de Boé und viele weitere – die vollständige Top-50-Liste findest du auf dieser Seite.
Mai bis Oktober bietet das angenehmste Wetter; Juli und August sind am wärmsten und am stärksten besucht.